7 Jahre

design.rubenz

das kleine Salzburger Qualitätsstudio für Grafik, Code & Kommunikation

12. November 2014

Lesen, Lernen: ein neuer „Work-Flow“

Markdown in Sublime

Was für andere ein Inbegriff von Arbeit und Mühsal sein mag, ist für mich Hobby und Vergnügen: Lernen. Mein nucleus accumbens ist ein lustiger Kampl. (Übrigens hat er eine große Gemeinsamkeit mit meinem Computer, genauer gesagt, mit der Kommandozeile – mehr dazu später.)

Derzeit lese ich gerade wieder viel Fachliteratur (POODR von Sandi Metz, Design Patterns in Ruby von Russ Olsen, The Pragmatic Programmer von Andrew Hunt und Dave Thomas). Und: Ich habe eine neue Möglichkeit entdeckt, wie ich mir die Inhalte besser merken kann.

Ich schreibe die wichtigsten Passagen mit. So weit, so bieder. Dass das sehr hilfreich sein kann, wusste ich schon. Dass das aber auch Spaß machen kann, ist meine neue Entdeckung. Nämlich so:

Ich verwende dazu den Sublime Text 2-Editor mit dem Markdown-Plugin. Das ermöglicht volle Konzentration auf die Inhalte und eine ansprechende, aufgeräumte Benutzeroberfläche.

Zum erneuten Durchgehen bzw. Wiederlesen der Mitschrift erzeuge ich auf Knopfdruck (Command-Alt-O am Mac) ein richtig schönes HTML-Dokument inkl. feinstem Syntax-Highlighting.

HTML via Sublime

So lässt sich’s Lesen/Lernen!

PS. Hacker-Schlusspointe: Die Gemeinsamkeit nucleus accumbens mit der Kommandozeile? Beide verfügen über eine shell und einen core. Lustig, gell?
PPS. Mein Dank geht an Jeremy Wagner (@malchata), der mich mit diesem Tweet auf diesen Workflow gebracht hat: